Almo Nature Blog

Neue Methoden um deinen tierischen Begleiter gesund zu halten

Geschrieben von Almo Nature | Aug 5, 2019 10:00:00 PM
In rund 16 Millionen Haushalten in Deutschland lebt mindestens ein Hund oder eine Katze. Weil ein Haustier immer auch Familienmitglied ist, sorgen sich die Besitzer um die Gesundheit ihrer Vierbeiner, wenn es ihnen mal schlecht geht.

Neben einer gesunden und ausgewogenen Ernährung, Pflege und regelmäßigen Tierarzt Check-ups deiner Katze oder deines Hundes, kann es manchmal auch hilfreich sein auf neue alternative Methoden zurück zu greifen.

 

Homöopathie

Homöopathie ist ein von Samuel Hahnemann entwickelte Therapieverfahren, bei dem nach dem Ähnlichkeitsprinzip (Simileregel) potenzierte Arzneien bei einem erkrankten Patienten eingesetzt werden. Die Homöopathie gehört zu den Naturheilverfahren und somit in den Bereich der Regulationsmedizin. D.h. der Organismus wird durch verschiedene Naturheilverfahren zur Regulation und Selbstheilung angeregt.

Hat der Arzt das richtige Mittel ausgewählt, reicht häufig schon eine einmalige Gabe, um eine deutliche Besserung der Krankheitssymptome zu erzielen.

In der klassischen Homöopathie wird grundsätzlich nur eine einzige Substanz auf einmal gegeben. Als Homöopathika für Tiere eignen sich eher Globuli, die auch von Katzen in der Regel gut akzeptiert werden. Bei richtiger Anwendung durch einen Homöopathie-erfahrenen Arzt haben Homöopathika praktisch keine Nebenwirkungen.

 

Tierkommunikation
Mit Hilfe von Tierkommunikation kann man mit seiner Katze sprechen und ihre emotionalen Belastungen an der Wurzel erkennen. Oft hilft es unseren Samtpfoten schon, nur gehört zu werden und ihre Bedürfnisse ausdrücken zu können. Durch Kommunikation mit deiner Katze auf verschiedenen Ebenen kannst du ihre seelischen Nöte verstehen und sofortige Massnahmen zur Lösung ergreifen. Hierbei helfen ausgebildete Tierkommunikatoren, um dir die Sichtweise deiner
Katze aufzuzeigen und zu vermitteln, was sie dir sagen möchte.
Tierkommunikation hilft z.B. bei Verhaltensauffälligkeiten Klarheit zu bekommen, was genau dahinter steckt, oder in bestimmten Situationen zu erfahren, wie sich die Katze dabei fühlt. Die Katze zeigt dir ihre Lebenswelt, was sie im Inneren bewegt, was ihre Wünsche sind und welche Botschaften sie an dich hat. Das hilft dir dabei, die genauen Hintergründe ihres Verhaltens zu verstehen und die Situation mit den Augen der Katze zu sehen. Du verstehst dann viel besser, was deine Katze zum Glücklichsein braucht, und kannst dein Verhältnis zu ihr noch viel mehr
vertiefen.

 

Energiearbeit
Im engen Zusammenleben mit uns Menschen nehmen Katzen unsere Schwingungen und Gefühle auf. Sie helfen uns als emotionale Stütze bei den Herausforderungen des Alltags. Dadurch entstehen jedoch oft psychische Belastungen bei der Katze. Mit sanften Energietechniken kann man Belastungen oder Blockaden auflösen und das komplizierte Seelenleben deiner Katze wieder in Einklang bringen. Katzen sind sehr feinfühlig und reagieren daher sehr gut auf energetische Verfahren. Der grosse Vorteil von Energiearbeit ist, dass sie ohne invasive Methoden auskommt und komplett stressfrei
für die Katze ist. Es müssen weder Globuli verabreicht noch die Katze angefasst oder in eine Praxis gebracht werden. Dies ist besonders hilfreich bei scheuen oder traumatisierten Katzen. Durch die Harmonisierung des Energieflusses wird der Organismus in seine natürliche Balance zurückgebracht und die Selbstheilungskräfte des Körpers werden angeregt.

 

Verhaltensberatung
Eine Katze, die Verhaltensprobleme zeigt, handelt niemals aus Bosheit oder einer Laune heraus. Vielmehr ist es ein ernstzunehmender Hilferuf der Katze, dass etwas in ihrem Leben nicht stimmt! Da wir Menschen nicht ihre Sprache sprechen, kann die Katze nur auf ihre Weise darauf aufmerksam machen, dass etwas im Argen liegt. Katzenpsychologen können dir helfen bei aller Art von Verhaltensproblemen (z.B. Unsauberkeit), psychischen Problemen (z.B. Katze aggressiv), Stresszuständen, Angstzuständen, Depressionen, Zusammenführungen, Probleme mit anderen Katzen oder im Mehrkatzenhaushalt. Zu einer ganzheitlichen Sichtweise gehört auch Beratung rund um Wohnsituation und Ernährung der Katze, sowie Tips für dein eigenes Verhalten bei zwischenkätzischen Spannungen.

 

Erfahre mehr zu diesen Themen bei der Katzenflüsterin Catitude Sylvie Sterling.

  

Bachblüten

Bachblüten für Tiere einzusetzen hat sich seit Jahrzehnten bewährt und ermöglicht dem Tierhalter, auf besonders sanfte und verträgliche Weise auf das Tier einzuwirken. Bachblüten sind für jedes Tier geeignet, denn jedes Tier hat eine Seele.

Viele Tierärzte und Tierpsychologen sind mittlerweile auf die Behandlung von Tieren mit Bachblüten spezialisiert und erzielen damit große Erfolge. Es gibt sogar spezielle Literatur über Bachblüten für Hunde und Bachblüten für Katzen. Dass Bachblüten bei Tieren so wunderbar funktionieren, macht besonders deutlich, dass die Wirkung der Blütenessenzen nicht auf einem Placebo-Effekt beruhen kann.

Die Wirkung der Bachblüten für Tiere ist so subtil, dass nichts passieren kann, wenn Sie dem Tier ein falsches Blütenmittel verabreichen oder es zu hoch dosieren. Die Anwendung ist frei von Nebenwirkungen und damit völlig unbedenklich. Sie lässt sich auch hervorragend mit anderen Behandlungsformen kombinieren.

Erfahre hier mehr über Bachblüten für Katzen und Hunde.

 

Akupunktur

Die Akupunktur (TCM) ist ein energetisches Heilverfahren und macht sich die Selbstheilungsmechanismen des Körpers zu Nutze. Durch Einstiche mit Nadeln an exakt festgelegten Punkten der Haut können Störungen im Körperinneren beseitigt oder gelindert werden. Mittels der Stimulation von Akupunkturpunkten wird Einfluss genommen auf die körpereigenen Energieflüsse entlang so genannter Meridiane, und damit auf den gesamten Organismus. In den Meridianen kreist nach altchinesischer Auffassung die sogenannte Lebensenergie (das Qi) mit ihren Anteilen Yin und Yang. Ihr völliges Gleichgewicht im Organismus stellt den idealen Gesundheitszustand dar. Ein Ungleichgewicht führt auf Dauer zu Krankheit.

Die Akupunktur wird erfolgreich bei Menschen und Tieren angewandt und lässt sich sehr gut mit „westlichen Heilmethoden“ kombinieren. Sie ist kein Allheilmittel, kann aber bei sinnvollem Einsatz viele Beschwerden lindern oder ganz heilen.

 

Welche Erkrankungen lassen sich bei Tieren behandeln?
Prinzipiell kann man alle Erkrankungen mittels Akupunktur therapieren, bei denen noch keine irreparablen Schäden aufgetreten sind und bei denen man die Organfunktionen durch Stimulation wieder in Gang setzen oder regulieren kann. Dieses ist bei einer weitaus größeren Anzahl von Erkrankungen der Fall, als man vielleicht glauben mag. Insbesondere bei chronischen Erkrankungen kann man mit Akupunktur sehr häufig eine deutliche Verbesserung erreichen.


 

Wichtig: Bei ausgeprägten Symptomen sollten Sie mit Ihrem Tier grundsätzlich zum Tierarzt gehen. Im Zweifel kann nur der Mediziner Risiken richtig beurteilen und behandeln.